Bedauern und Sprachlosigkeit

Rund 60 Demonstranten feierten vor dem Senat für die Ablegung. Über 700 Mitglieder und Unterstützer sind nach einem Jahr Kampagne nun enttäuscht.

Mit Bedauern und Sprachlosigkeit nimmt die Initiative „Uni ohne Arndt“ das Abstimmungsergebnis der heutigen Senatsentscheidung zur Beibehaltung des Namens „Ernst Moritz Arndt“ zur Kenntnis. 14 Stimmen waren für die Umbenennung, 22 dagegen.

Bunt und weltoffen: Diese Message dran nicht zum Senat durch. Man entschied sich für Arndt.

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„Wir hätten uns ein klares Signal gegen das fremdenfeindliche Gedankengut Arndts gewünscht, zu dem sich der Senat leider nicht durchgerungen hat,“ sagt Sandra Schmidt, eine Studentin der Initiative, „erkennen aber an, dass viele Menschen in der Region eine andere Symbolik mit Arndt verbinden.“ „Wir hoffen, dass über die problematischen Aspekte des Namenspatrons nicht wieder ein Siegel der Verschwiegenheit verhängt wird, sondern dessen Schattenseiten von der Universität zukünftig aktiv kommuniziert werden“ so Sebastian Jabbusch aus der Initiative.

Darüber hinaus regt Uni ohne Arndt an, dass die Universitätsleitung sämtlichen Universitätsangehörigen die Möglichkeit eröffnet, sich durch entsprechende Briefköpfe,  Namensschilder und Abschlusszeugnisse ohne „Ernst Moritz Arndt“ von dessen Werk zu distanzieren.

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Uni Greifswald wird Teil der Ausstellung „Antisemitismus? – Hat es bei uns nicht gegeben!“

Die Universität Greifswald bekommt die zweifelhafte Ehre Teil der Ausstellung „Antisemitismus in der DDR – Das hat’s bei uns nicht gegeben!“ zu werden. Auf einer Tafel wird – wen könnte es überraschen – die Arndt-Debatte aufgegriffen. Diesmal die in der DDR, im Jahre 1954.

Die Wanderausstellung, von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert, wird zurzeit erweitert und erneuert und soll in wenigen Monaten wieder auf Reisen gehen. Welche Wirkung würde da die Bestätigung des Namens im Jahre 2010 haben?

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Offener Brief von Konstantin Wecker

Mit einem offenen Brief richtet sich der berühmte Musiker, Liedermacher und Komponist Konstantin Wecker an die Greifswalder und die Senatoren der Uni:

„Liebe Freunde in Greifswald,

mit Interesse und Freude habe ich aus der Ferne die Debatte über Ernst Moritz Arndt in Eurer Stadt verfolgt. Begeistert haben mich der Mut und das Engagement der Studenten und Professoren, die sich nicht kritiklos in eine so fragwürdige Namenstradition stellen möchten.

Bei meinen Auftritten in Vorpommern habe ich viele Menschen getroffen, die sich für die Demokratie und gegen Fremdenfeindlichkeit stark machen. Auch in Dresden haben im Februar mehr als zehntausend Menschen durch die Blockade des Neonazi-Aufmarsches ein wichtiges Zeichen gegen Faschismus gesetzt. Es gibt es leider noch immer zu viele, die „Deutschtum“ vor Menschlichkeit und Mitgefühl stellen. Auch dieser Region würde ein klares Signal gegen Rassismus und Ausgrenzung gut tun. Trägt da nicht die Universität als Ort der humanistischen Ausbildung eine besondere Verantwortung? Und wie würde es wirken, wenn dieser Beschluss von Hermann Göring von 1933 Bestand hätte?

Der Hamburger Historiker Prof. Dr. Arno Herzig hat in der ZEIT plausibel dargestellt, wie der „Brandstifter Arndt“ im frühen 19. Jahrhundert einen „modernen“ Antisemitismus formte und resümierte: „Wer nach den Gründen für Auschwitz fragt, wird sich mit dieser entscheidenden Phase der deutschen Geschichte beschäftigen müssen“. Kann Arndt mit seinem nationalistischen Weltbild ein Vorbild für junge Menschen sein? Und möchte die Stadt Greifswald auf ewig mit ihm verbunden sein?

Ich würde mich freuen, wenn der Senat den wichtigen und mutigen Schritt gehen und durch die Namensänderung zeigen würde, dass Arndts Fremdenhass heute nicht mehr hingenommen wird.

Euer Konstantin Wecker“

Passend dazu dieses Lied von Wecker: „Sage Nein“

Foto: Thomas Karsten.

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Jurist: Auch ich war lange „für“ Arndt…

Jan Fluschnik hat in unser Gästebuch geschrieben und zwar einen ganzen Aufsatz. Darin begründet der Jurist,  der zurzeit Mitarbeiter und Doktorand an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät ist, warum er zunächst „für“ Arndt war und nun – nach intensiver Beschäftigung mit der historischen Person – „gegen Arndt“ ist. [Wenn diese Anmerkung der Redaktion noch erlaubt ist: Uns ist kein Fall bekannt, bei dem es bisher anders herum verlief].

​“Vorab: Ich gebe zu, ich war auch lange Zeit Arndt-Befürworter. Und warum? Weil ich den Kern der Diskussion falsch erkannt habe (wozu auch Uni ohne Arndt beigetragen hat, aber das ist hier kein Thema). Prof. Echternkamp bringt es auf den Punkt: Was bleibt von Arndt in unserer Zeit? Eine auszugsweise Lektüre des deutschtümelnden und germanozentrierten Werkes ,,Pro populo Germanico“, das noch zu den harmloseren Arndtschen Werken zählt, tat bei mir ein Übriges. Deshalb hier meine überarbeitete Abwägung:

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„Wir müssen unser Arndtbild hinterfragen“

Mit einem Gastkommentar wendet sich Jost Aé (SPD) in der Ostsee-Zeitung an die Greifswalder Bevölkerung und wirbt um Verständnis für die mögliche Umbenennung. Der ganze Artikel ist äußert lesenswert.

„Die Arndtdebatte bietet uns allen die Chance, unser Arndtbild zu hinterfragen, zu überdenken und, wenn notwendig, zu korrigieren. Das können und müssen wir uns zumuten. Arndt selbst hat zeitlebens darauf Wert gelegt, ein homo politicus, ein politischer Mensch zu sein und entsprechend zu handeln. Dies forderte er auch von seinen Zeitgenossen und hoffte es für spätere Generationen. Seine Forderung zu erfüllen, heißt heute nicht, seine Ziele zu teilen, sondern die Zeichen unserer Zeit zu verstehen. So paradox es auch klingen mag: In Anbetracht unserer Verantwortung für das schlimmste Erbe unserer Geschichte, das er mitprägte, würden wir auch dann noch in seinem Sinne handeln, wenn wir zu dem Schluss kämen, dass es nun Zeit ist, ihn von seinem Patronat für unsere Universität zu entbinden. Könnten wir Arndt besser gerecht werden?“

Das solche Artikel heutzutage möglich sind, ist eine positive Veränderung der Ostsee-Zeitung. Wir danken dem neuen Redaktionsleiter, dass jetzt auch Positionen der Arndt-Kritiker zu Wort kommen dürfen.

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Arndt-Befürworter schämte sich später

Der umstrittene Arndt-Befürworter Irmfried Garbe zieht in seiner Rezeptionsgeschichte auf der Uni-Homepage den jüdischen Philologen Victor Klemperer als Arndt-Unterstützer heran. Laut Garbe veröffentlichte er 1909 eine „feinsinnige Arndt-Würdigung“ in der bürgerlichen Zeitschrift „Grenzboten“.

Ein aufmerksamer Leser unseres Blogs gab uns nun den Tipp, dass gerade diese Zitierung für Garbe peinlich sei könnte. Denn 1947 schreibt eben jener Klemperer, wie sehr er sich bei Arndt geirrt hat und dass er sich im Nachhinein für seine Äußerungen schäme.

In seinem Buch „LTI – Notizbuch eines Philologen“ geht er auf seine Bemühungen um eine „Kulturkunde“ ein und schreibt im 11. Kapitel kritisch über Arndt. Unter anderem:

„[…] Es ist darauf hingewiesen worden, daß Jahn und Arndt den deutschen Juden als Deutschen gelten lassen, daß sie ihm Aufnahme in die patriotische, die deutschtümelnde Burschenschaft nicht versagen.
Ja – aber dreißig Jahre später, und das zitiert der Nationalsozialist Blome triumphierend, (…) in den ‚Reden und Glossen‘ vom Jahre 1848, klagt derselbe Arndt, der vordem zur Humanität hielt: ‚Juden und Judengenossen, getaufte und ungetaufte, arbeiten unermüdlich und auf allen äußersten, radikalsten Linken mitsitzend, an der Zersetzung und Auflösung dessen, worin uns Deutschen bisher unser Menschliches und Heiliges eingefaßt schien, an der Auflösung und Zerstörung jeder Vaterlandsliebe und Gottesfurcht … Horcht und schaut euch doch ein wenig um, wohin diese giftige Judenhumanität mit uns fahren würde, wenn wir nichts Eigentümliches, Deutsches dagegenzusetzen hätten …‘ Es geht jetzt jetzt nicht mehr um die Befreiung vom Äußeren Feind, man kämpft um Innerpolitisches und Soziales, und schon sind die Feinde des reinen Deutschtums: „Die Juden, getaufte und ungetaufte“. (…)

Die Kritik an Arndt und der Romantik setzt sich länger fort. Später schreibt Klemperer:

„Die traits èternels, die ewigen Züge eines Volkscharakters, von denen die Franzosen reden, hatte ich immer bestätigt gefunden  (…)  hatte ich in meinen Arbeiten immer betont. War das alles falsch? (…) Und als ich dann sah, wie schmälich die Nationalsozialisten mit einer durch und durch verlogenen Kulturkunde ihr Geschäft betrieben, (…) da habe ich mich oft verzweifelt geschämt, eine Rolle, und sogar eine führende Rolle in dieser Bewegung gespielt zu haben“.

In jedem Fall kann Klemperer nicht länger als Arndt-Befürworter herangezogen werden. Die Darstellung auf der Uni-Homepage muss überarbeitet werden.

Weitere Kritik am Uni-Text: An der Darstellung wurde schon hier und hier Kritik geübt und hier auch hier in der Zeitschrift „Gegenwind“ öffentlich kritisiert. Zudem gibt es einen Vollversammlungsbeschluss, der einen neue, kritische Arndt-Darstellung fordert.

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Gastbeitrag zur Debatte von Alexander Köcher

Alexander  Köcher (27)  war von 2007/08 Referent für politische Bildung im AStA. Er steht kurz vor dem Abschluss seines Magisterstudiums in den Fächern Neuere und Neueste Geschichte, Politik- und Kommunikationswissenschaft. Für den Fleischervorstadt-Blog hat er einen lesenswerten Beitrag geschrieben. Hier ein Auszug:
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„Die Debatte der vergangenen Monate hat eines deutlich gezeigt: Arndt spaltet anstatt zu vereinen. Er spaltet die Geister in drei Lager: Die Gegner, die Bewahrer und die Gleichgültigen. Während die beiden erstgenannten Lager beinahe ausgewogen sind, steht ihnen eine Mehrheit der Gleichgültigen gegenüber, was als weiteres Zeichen für die Dysfunktion des Mythos Arndt zu deuten ist:

Der Patron der Universität stiftet keine Identifikation bei den Studierenden von heute. Arndt vermag uns heute nichts zu sagen; der Antisemitismus und der völkische Nationalismus irritieren und werfen zu dunkle Schatten auf seine anderen, vielleicht positiveren Seiten. […] Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald wird in ihrem stärksten Entscheidungsgremium, dem akademischen Senat, am 17. März darüber zu befinden haben, ob sie ihren Arndt, den „untoten Hund“, wie ihn Professor Werner Stegmaier kürzlich auf der Senatssitzung nannte, im Lichte der beschriebenen Umstände traditionsbewusst behalten oder progressiv ablegen möchte.
Behält sie ihn, wird der Hund auch in Zukunft immer wieder mit der Kette rasseln und die Zähne fletschen, jedenfalls so lange, wie politisch motivierte und gestaltungswillige Studierende die hiesige Universität besuchen und stutzig werden, warum nur eine deutschnationale Burschenschaft seine Geburts- und Todestage feiert.
Entscheidet sich der Senat mittels einer Zweidrittelmehrheit aber dafür den Namen abzulegen und den kernlos gewordenen Mythos Arndt damit zu begraben, kann er damit eine Grundlage zukunftszugewandter Identifikation mit der Universität und ihrer Forschung und Lehre schaffen. Sogar einen neuen Namen könnte sich die Universität dann geben – müsste es aber nicht.

Selbst konservative Geister dürften doch eigentlich damit zufrieden sein, wenn die Universität den Namen behielte, den sie 486 Jahre lang trug: Universität Greifswald.“

Der ganze Text hier.

Foto: webMoritz.de

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Bericht an den Senat: Arndt-Kolloquium 2001

Bevor nächste Woche der Senat darüber entscheiden wird, ob Arndt und sein Weltbild weiterhin als Vorbild und Leitbild für unsere Universität dienen kann, wollen wir noch einmal an den Abschlussbericht des Arndt-Kolloqiums aus dem Jahre 2001 erinnern. Schon damals kam eine Kommission zu ähnlich deutlichen Ergebnissen. Auszüge:

„Der Vortrag des Universitätsarchivars Dr. Dirk Alvermann über ‚Die Namensgebung der Universität Greifswald 1933 und 1954‘ […] vertrat die These, dass in Greifswald die Wahl des Namens sowohl im beginnenden Faschismus als auch zu Zeiten der DDR von nationalkonserativen Kräften vorangetrieben wurde.

In seinem Vortrag ‚Ernst Moritz Arndt und Schweden‘ zeigte Prof. Dr. Werner Buchholz, dass Arndts glühender schwedischer Patriotismus sehr schnell in einen nicht minder glühenden deutschen Nationalismus umschlug […]. Arndt war gleihwohl Schweden und ’nordischen‘ Menschen zeitlebens begeistert zugetan.

Prof. Dr. Gunnar Müller Waldeck zeigte am Beispiel von ‚Arndts Bewertung der samischen Minderheit‘, dass unser Namenspatron im Falle der Sami, die äußerlich so gar nicht in sein nordisches Ideal passen, die ihm eigene Plattform einer rassistischen Verachtung gegenüber allen ’nicht germanischen‘ Völkern romantisierend verlässt.

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Fazit: Arndts Rassismus unter Historikern wissenschaftlicher Konsens

Seit über einem Jahr versuchen die Arndt-Befürworten seinen Antisemitismus, Rassismus, völkischen Nationalismus zu leugnen, zu verharmlosen oder davon abzulenken.  Wir haben uns noch mal auf die einjährige Debatte zurück geschaut und geprüft, welche Wissenschaftler die Position der Arndt-Bewahrer unterstützen.

Diese Zahl ist – gemessen an ihrer Lautstärke – erstaunlich gering. Gerade einmal 5 Wissenschaftler haben wir gefunden. Dem gegenüber stehen 18 Wissenschaftler, die Arndt als Rassisten und Antisemiten einstufen UND öffentlich der Universität eine Umbenennung empfehlen. Interessant ist der Vergleich zu 2001: Auch damals waren schon die selben Arndt-Befürworter aktiv. Sie konnten jedoch in der Debatte 2009/2010 kaum einen ihrer Historiker-Kollegen für ihre Position überzeugen.

Gezählt haben wir hier übrigens nur Historiker oder Arndt-Experten, die sich durch eigenständige Beiträge zu Wort gemeldet haben. Politische Statements von Politikern, wie der CDU in Form von Leserbriefen, Pressemitteilungen o.ä. haben wir nicht gezählt. Die ganze Liste hier als  Word.doc.

Umbenennungs-Befürworter:

Arndt-Anhänger:

Prof. Dr. Ute Daniel Dr. Dirk Alvermann
Historiker Hannes Heer Dr. Irmfried Garbe
Prof. Dr. Helmut Berding Prof. Dr. Reinhard Bach
Prof. Dr. Wolfgang Benz Prof. em. Reinhart Staats
Prof. Dr. Hubertus Buchstein Prof. em. Karl-Ewald Tietz
(Vorsitzender der Ernst-Moritz-Arndt-Gesellschaft)
Prof. Dr. Walter Baumgartner
Prof. Dr. Arno Herzig
Prof. Dr. Werner Buchholz
Prof. Dr. Hartmut Lutz
Prof. Dr. Helmut Klüter
Historiker Peter Fasel
Prof. Dr. Walter Rothholz
Prof. Dr. Dr. Mariacarla Gadebusch Bondio
Prof. apl. Dr. phil. Kyra Inachin
Dr. habil. Benjamin Ortmeyer
Dr. Jörg Echternkamp
Literaturkritiker Rolf Hosfeld
Prof. Dr. Thomas Stamm-Kuhlmann
Dr. Friedjof Strauß
(Die Liste ist länger. Aber wir haben hier nur eigenständige Statements berücksichtigt. Eine Liste mit allen Links zu den jeweiligen wissenschaftlichen Statements und Aufsätzen findet ihr hier als Doc.)

Uns erinnert die Debatte, ob Arndt Antisemit und Rassist sei, damit ziemlich stark an die sogenannte „Klima-Debatte“ in den USA. In den 90iger Jahren schafften es wenige Wissenschafter und Öl-Konzern Lobbyisten, die die Klimaerwärmung leugneten, in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, dass das Thema in der Wissenschaft „umstritten“ sei. Fakt ist: Die Arndt-Debatte gab es komischerweise nur in Greifswald und nur in der Ostsee-Zeitung. In dem ganzen Jahr gab es keine uns bekannte, wissenschaftliche Veröffentlichung, die Arndts Rassismus, Antisemitismus oder völkischen Nationalismus in Frage stellte. Im Gegenteil: Prof. Buchstein stellte vor kurzem klar, dass in sämtlichen Handbüchern und Lexika der Ideengeschichte die Position zu Arndt absolut eindeutig ist.

In Greifswald waren insbesondere die zwei Doktoren Garbe und Alvermann aktiv / radikal in ihren Positionen. Sie sorgten so Ihren Kollegen, etwa Prof. Stamm-Kuhlmann, bei Prof. Klüter, bei Prof. Arno Herzig, bei Prof. Buchholz und vielen anderen für zahlreiches Kopfschütteln. Ihre enorme öffentliche Wahrnehmung lässt sich wahrscheinlich durch ihre starke Position in Senatskommission erklären: Drei dieser fünf Arndt-Bewahrer saßen selbst in der Kommission. Die zwei anderen wurden in selbige zur Anhörung eingeladen.

Die ganze Liste mit allen Links nach dem Klick… Weiterlesen

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