Tag Archive: Antisemitismus

Befürworterparty – warum sich nichts verbessert hat

Am 19. Mai heißt es in der Greifswalder Lokalausgabe der Ostsee-Zeitung: „Wissenschaftler diskutieren über den Unipatron“.

„Greifswald (OZ) – „Ernst Moritz Arndt in der politischen Propaganda des 20. Jahrhunderts“ wird Thema des Vortrags des Kieler Professors Reinhart Staats am 28. Mai im Pommerschen Landesmuseum sein. Zwei Monate nach der Entscheidung des Senats gegen die Ablegung des Greifswalder Universitäts-Namens befasst sich die Historische Kommission auf einer Konferenz aus Anlass des 150. Todestages des Patrons mit dessen „Anstößen und Wirkungen“. Die Konferenz beginnt am 28. Mai um 14 Uhr mit einem Vortrag des Berliner Privatdozenten Olaf Bader über „Gedeutete Helden. Zum Problem historischer Personen als Erinnerungsorte“. Die Konferenz wird am 29. Mai um 9 Uhr fortgesetzt. Professor Reinhard Bach und Doktor Irmfried Garbe sind von der Uni dabei.“

Wer diskutiert dort also über Arndt? Wir wollen hier noch einmal eine Grafik in Erinnerung rufen:

Von allen Wissenschaftlern, die sich öffentlich geäußert hatten, sprachen sich 2009/2010  fünf Vertreter mit sehr zweifelhaften Argumenten für Ernst Moritz Arndt aus. 19 jedoch empfahlen der Uni die Ablegung des rassistischen Namenpatrons.

Das nun die Ewig-Gestrigen (Garbe, Bach, Staats) auch auf dieser Konferenz ihre alten Thesen vertreten werden,  ist kaum überraschend.

Peinlich ist jedoch, dass genau diese Arndt-Befürworter (laut OZ-Artikel) von der Universität auch noch offiziell „geschickt“ wurden! Dies zeigt erneut: Das Rektorat ist nicht bereit, Konsequenzen aus der Debatte des letzten Jahres zu ziehen. Sie bleibt bei der alten Politik des Schweigens und Verharmlosens. Arndts Rassismus und Antisemitismus – für das Rektorat der Uni kein Thema.

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Uni Greifswald wird Teil der Ausstellung „Antisemitismus? – Hat es bei uns nicht gegeben!“

Die Universität Greifswald bekommt die zweifelhafte Ehre Teil der Ausstellung „Antisemitismus in der DDR – Das hat’s bei uns nicht gegeben!“ zu werden. Auf einer Tafel wird – wen könnte es überraschen – die Arndt-Debatte aufgegriffen. Diesmal die in der DDR, im Jahre 1954.

Die Wanderausstellung, von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert, wird zurzeit erweitert und erneuert und soll in wenigen Monaten wieder auf Reisen gehen. Welche Wirkung würde da die Bestätigung des Namens im Jahre 2010 haben?

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Was kann München, was die Uni nicht kann?

Von Bayern kann man vielleicht doch noch etwas lernen: Die Stadt München hat die „Meiserstraße“ in „Katharina-von-Bora-Straße“ umbenannt. Während den Münchenern schon „antisemitische Äußerungen“ reichten, wird an der Uni Greifswald seit nun mehr als 20 Jahren über Arndts Antisemitismus, völkischen Nationalismus, Rassismus und Volkshass „abgewägt“.  Eine solche Debatte gibt auch bei den Petersen-Schulen kaum, die zurzeit in ganz Deutschland umbenannt werden, nachdem antisemitische Äußerungen von Petersen zu Tage kamen (wir berichteten).

Dabei wurde auch in München die Umbenennung bekämpft. So zum Beispiel vom Enkel des früheren Landesbischofs. Doch die Stadt blieb konsequent, obwohl sie von den Erben wegen angeblicher „Rufschädigung“ vor Gericht gezerrt wurde.

Kaum überraschend gewann die Stadt jedoch. Die Argumentation des Gerichtes: Die Ablegung des Namens ist keine Rufschädigung. Das würden wir den Senatoren der Universität Greifswald gerne auch in die Bücher schreiben.

Wer noch Zweifel an Arndts Antisemitismus hat, kann sich hier informieren oder ihn hier selbst nachlesen.

Anmerkung: Bevor es wieder zu Unterstellungen kommt: Nein – wir wollen keine Arndt-Straßen umbenennen. Wir haben auch keine Position zu Herrn Meisen selbst. Wenn jedoch schon Straßen wegen „antisemitischen Äußerungen“ umbenannt werden, sollte man Universitäten – wo der Name ja auch noch eine Vorbildfunktion hat – erst Recht umbenennen. Zumal Arndt ja weit mehr Verbrechen beging als nur „ein paar antisemitische Äußerungen“ von sich zu geben.

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Revolte und Judenmord: Jetzt erschienen

Vor kurzem hatte uns der Historiker Peter Fasel einen Auszug aus seinem Buch „Revolte und Judenmord“ zur exklusiven Vorabveröffentlichung zur Verfügung gestellt. Darin wird in einem Kapitel sowohl Arndts Rassismus, sein Antisemitismus als auch die Rezeption in der völkischen Bewegung mit dem Höhepunkt im Dritten Reich dargestellt.

Jetzt ist dieses Buch auch im Druck erschienen und kann u.a. hier oder in jeder Buchhandlung bestellt werden. Den Auszug über Arndt könnt ihr weiterhin hier kostenlos lesen. Insbesondere Arndts ausgeprägter Antisemitismus kann nach dieser Veröffentlichung nicht mehr wegdiskutiert werden.

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Peter Petersen: Schulen distanzieren sich von antisemitischem Namenspatron

Durch das vor kurzem von Benjamin Ortmeyer (Universität Frankfurt) veröffentlichte Buch über Erziehungswissenschaftler in der NS-Zeit wurde eine Debatte um den Reformpädagogen Peter Petersen ausgelöst. Petersen, Namenspatron einiger deutscher Schulen, den man bisher mit seinen Errungenschaften in der Pädagogik in Verbindung brachte, hat jedoch noch eine zweite Seite. Diese wurde nun durch Ortmeyer näher beleuchtet und die Tatsache, dass Petersen Rassist, Antisemit und Anti-Demokrat war, ist nicht zu leugnen. Schon ein Gegner der Weimarer Republik, trat Petersen zwar nicht in die NSDAP ein, unterstützte aber die nationalsozialistische Idee und distanzierte sich auch später nicht von seinen Aussagen.

„Der Name ist nicht mehr haltbar, weil Peter Petersen nicht mehr als Vorbild und Orientierungspunkt dienen kann“.

Dies sagte die Schulleiterin der Peter Petersen Gesamtschule in Wellingsbüttel, Hamburg, dem Hamburger Abendblatt. Andere Schulen haben den Titel bereits abgelegt.

Natürlich sind Petersen und Arndt nicht gleichzusetzen, da sie beide in einen anderen zeitlichen Kontext zu setzen sind und auch weitere Unterschiede bestehen. Doch grundsätzlich gilt: Obwohl Petersen die Gesellschaft durch seine Arbeit bereichert hat, überwiegen die Gegenargumente und er ist inzwischen als Namenspatron moralisch nicht mehr tragbar – da werden doch Parallelen deutlich! Die Distanzierung von einer Person als Namenspatron ist also in so einigen Fällen nötig – und wie sich zeigt – auch möglich!

Lest mehr im Hamburger Abendblatt

Quelle: Hamburger Abendblatt, Artikel vom 1.12.2009

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Aktuelle Forschung: Arndt stand fest „im rassischen Volkstum“

Was sagt eigentlich die aktuelle Forschung zu Arndt? Vor einigen Wochen hat uns der Würzburger Historiker Peter Fasel angeboten einen Auszug aus seinem neuen Buch zu veröffentlichen. Das Buch mit dem Titel „Revolte und Judenmord. Hartwig von Hundt-Radowsky (1780-1835). Biografie eines Demagogen“ soll zwar erst im Herbst erscheinen, doch der Historiker bietet uns schon jetzt einen Einblick. Denn der Autor widmet in dem Buch auch unserem Namenspatron Ernst Moritz Arndt fast ein ganzes Kapitel.

Dies liegt auch gar nicht so fern, denn beide waren Vordenker des modernen Antisemitismus und lebten in der selben Zeit. Hundt-Radowsky wurde im gar nicht so weit entfernten Mecklenburgischen Parchim geboren. Seine wichtigste Hetzschrift „Der Judenspiegel“ veröffentlichte er im November 1819 . Dieses unrühmliche „Hauptwerk“ stellt laut Wikipedia ein außergewöhnliches Beispiel frühen „rassistischen“ Gedankengutes dar. Es verbindet – wie bei Arndt – rassisch-völkische Argumentationslinien sowie „klassische“ religiöse Stereotype. Hundt-Radowsky propagierte u. a. den Verkauf jüdischer Kinder als Sklaven an Engländer, um weitere jüdische Nachkommen zu verhindern, und zuletzt Ausrottung und Vertreibung aller Juden.

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Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft

Mit der Zustimmung von Verlag und Autor dürfen wir Euch quasi exklusiv einen Auszug aus dem Arndt-Kapitel präsentieren. Die Auszüge bestätigen unsere Kritik: Arndt war ein Antisemit. Herrn Fasel geht in seinem Buch aber viel mehr in die Tiefe als wir dies hier auf unserer Website gehen können. Fasel weist in seinem Buch nach, wie stark Arndt den Frühnationalisten und der antisemitischen Ideologie der Nazis den Weg bereitete. Kein Wunder, dass Herr Fasel uns „viel Erfolg“ bei der Umbenennung der Universität wünscht…

Zur Übersichtlichkeit veröffentlichen wir hier nur einige Zitate. Den Auszug aus dem Kapitel, inklusive aller Zitat- und Quellenangaben, könnt ihr hier als als PDF-Dokument lesen. Das Buch kann bereits jetzt bei der Süddeutschen Zeitung vorbestellt werden.

  • „Arndts ganzes Leben ist so etwas wie Erwachen zum und Leben im Deutschtum“, lobt ihn Bartels (Ehrenmitglied der NSDAP). Seine Geschichtsanschauung sei „schon von Rassenerkenntnis getragen“, fest stehe Arndt „auf der Heimaterde und im rassischen Volkstum“. Er sei der Idealtypus des deutschen Volkstumspolitikers. „In seinem Geiste werden wir siegen.“
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  • Arndt […] propagiert den Glauben, „die Deutschen“ seien rassisch und sprachlich rein geblieben wie kein anderes europäisches Volk. Auf ihrer Urerde hätten sie über Jahrtausende hinweg das, in NS-Diktion, heilige Bluterbe Germaniens bewahrt. Die Überlegenheit der Deutschen beruhe neben der Reinheit ihres Blutes auf einer Ursprache, über die sie allein verfügten. Die Überhöhung der deutschen Nation sei Gottes Wille, der „allweltliche Judensinn“ des Kosmopolitismus (Anm. d. Red.: ~ Weltbürgertum) werde dagegen von Gott abgelehnt.
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  • photo_v_leni_riefental

    Arndts "Idealgermane" - hier verfilmt von Leni Riefenstahl ?

    Arndts Idealgermane ist der hochgewachsene, kampfgestählte blonde Krieger, der, voll treu-ergebener Einfalt und, wo immer nötig, des Hasses und der Brutalität fähig […]. Die Deutschen der Gegenwart hingegen seien verweichlicht, verwälscht, infiziert von Humanitätsduselei, zerstritten und zersplittert. […]
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  • Nach der Niederlage Frankreichs fordert Arndt die Erniedrigung, zeitweise militärische Besetzung und dauerhafte territoriale Amputation des Erzfeindes. In seiner Zeitschrift „Der Wächter“ propagiert er die Fortsetzung des Krieges und die Ausweitung des deutschen Herrschaftsgebietes. Nach Innen will er ein „heiliges Zensoramt“ einrichten „gegen alles, was in Sitte, Sprache, Art, und Gesinnung unteutsch ist.
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  • […] 1848/49 polemisiert er „gegen demokratisches Ungeziefer“, gegen „kosmopolitische Schelme von Juden und Franzosen“ und fordert, aufständische Demokraten wie „wilde gesetzlose Wölfe“ abzuknallen.
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  • Dem Germanisten Knauer zufolge ist Arndt „vielleicht der erste große Deutsche, der Rassebewußtsein hat“. Und ein anderer Nationalsozialist, Hermann Blome, nennt ihn den „ersten Vorkämpfer für eine rassenhygienische Kulturpolitik.“ Arndts 1803 veröffentlichtes „Germanien und Europa“ wird 1940 neu gedruckt, versehen mit einer Einleitung des Herausgebers Ernst Anrich.

Den ganzen Kapitel-Auszug hier lesen. In einem anderen Abschnitt geht Fasel auf Arndts Hass gegen Polen ein.

Tipp: Einen Artikel über dieses Thema hat Peter Fasel auch hier in der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ veröffentlicht. Auch dort geht es neben Hundt-Radowsky um Ernst Moritz Arndt.

Update vom 6. Oktober nach dem Klick:

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Arndt und der Judenpogrom in Minden

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Szene der Hepp-Hepp-Krawalle gegen Juden 1819 - Zum Vergrößern anklicken

Bei der Podiumsdiskussion vor zwei Wochen wurde gegen Ende auch das Thema „Antisemitimus“ gesprochen. Da das Thema so spät am Abend diskutiert wurde, ging es etwas unter. Wir es daher hier noch einmal gesondert behandeln:

Denn am Abend zeigte Prof. Arno Herzig auf, dass Arndt einen engen Kontakt zu dem Oberauditeur Heinrich Eugen Marcard hatte. Der Professor wies darauf hin, dass Marcard als einer der ersten ein Programm für eine Antisemitismuspartei entworfen hatte: „Über die Möglichkeit der Juden-Emancipation im christlich-germanischen Staat“.

Und genau zu diesem Antisemitismusprogramm hatte sich Ernst Moritz Arndt klar positiv  geäußert. Seine Zustimmung schrieb Arndt in einem Brief  an Marcard selbst. Den Brief verschickte Arndt übrigens nachdem es in Minden zu einem Pogrom gegen Juden kam, welchen Macard heraufbeschwor. Eine Distanzierung gegen diese oder andere Pogrome finden die Professoren in Arndts Schriften bis heute nicht.

Wir haben für Euch diese spannende Stelle aus der Debatte noch einmal ausgeschnitten:

Hinter diesem Klick findet ihr den Dialog auch als ausführlichen Text mit Erläuterungen. Ihr könnt den Text auch als PDF öffnen und ausdrucken. Weiterlesen

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Gedanken zum Begriff „Die Juden“

Ein Kommentar von Sven Zeitler, Vorsitzender der StuPa-AG „Namensgebung“

Ich habe mir die Podiumsdiskussion über Ernst Moritz Arndt am Donnerstag vor Ort und auch im Nachhinein mehrmals angehört und möchte hier keine Wertung über etwaige Argumente oder den allgemeinen Verlauf der Debatte abgeben. Im Moment liegt mir etwas ganz anderes am Herzen.

Antisemitische Steriotype in Alltagsbildern

Antisemitische Stereotype in Alltagsbildern

Oft war die Rede von „den Juden“, „den Franzosen“ oder der deutschen Nation („Die Identität als Deutscher trägt ja jeder in sich.“).

Ich empfinde es als viel zu pauschal, von den Bewohner_innen eines Staates als homogene Masse zu sprechen. Es haben doch nicht alle, die innerhalb mehr oder minder fiktiv gezogener Staatsgrenzen leben, die gleichen Eigenschaften und Verhaltensweisen. Stattdessen definiert sich meiner Meinung nach die so genannte Nation erst nach Entstehung des jeweiligen Staates, sie ist also veränderlich und fiktiv.

„Die angelsächsische Nationalismusforschung hat in diesem Zusammenhang immer wieder die Künstlichkeit des Konzepts Nation herausgestellt. So geht B. Anderson (1993) davon aus, dass es nicht die Nationen, d.h. bereits bestehende Gemeinschaften sind, „die Staaten und Nationalismen hervorbringen, sondern umgekehrt“, Nationalismen ,erfinden‘ Nationen.“ (1.) Deswegen halte ich es zum Beispiel für sinnvoller, von Einwohner_innen der BRD zu sprechen, anstatt von Deutschen, oder eben seine Aussage zu konkretisieren.

Ähnliche Bedenken habe ich bezüglich der Formulierung „die Juden“. Das Judentum ist in erster Linie eine Religion und jede_r ihrer Anhänger_innen ist eine individuelle Persönlichkeit. Menschen jüdischen Glaubens als geschlossene und einheitliche Gruppe aufzufassen, ist der erste Schritt zum Antisemitismus. Der offene Antisemitismus, welcher Juden und Jüdinnen als feindliche und minderwertige „Rasse“ ansieht, ist heutzutage in der BRD verpönt und tritt vor allem im rechtsextremen Spektrum auf. Den ganzen Text nach dem Klick lesen…

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Arndt-Lesung: Besorgte Bürger rufen Polizei

(Dieser Artikel wurde aus dem Studentenportal webMoritz.de übernommen!)

Am Montagmittag machten vor der Mensa einige Studenten, darunter auch die Mitglieder des Studierendenparlaments (StuPa) Anne Klatt, Peter Madjarov (beide GHG) und Sebastian Jabbusch, mit einem Info-Stand der etwas anderen Art auf die Problematik rund um Ernst Moritz Arndt, den Namenspatron der Greifswalder Universität aufmerksam.

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StuPa-Mitglied Sebastian Jabbusch zitierte aus Arndt-Texten

Mit Flyern, großen Plakaten und vor allem einer Lesung von Arndt-Zitaten machte man auf die vielen abschreckenden Stellen in Arndts Werken aufmerksam. Das gerade die Lesung einen satirischen Aspekt hatte, wurde dabei nicht jedem klar. Zwischenzeitlich rissen Studenten Plakate mit Arndt-Zitaten von der Mensawand, bis sie darüber aufgeklärt wurden, dass es sich keineswegs um eine Aktion von Rassisten und Antisemiten handelte.

Auch andere Einwohner reagierten schockiert und riefen die Polizei, als sie die Hasstiraden gegen Juden und Franzosen vernahmen. Mangels städtischer Genehmigung musste der Infostand daraufhin in das Mensa-Foyer verlegt werden.

Wirklich zu informieren schienen sich jedoch auch heute wenige. Rund ums Rednerpult sammelten sich lediglich die üblichen Verdächtigen – in Solidarität zu den Organisatoren einige Gremienvertreter, argwöhnisch beäugend die üblichen Verdächtigen aus dem „Pro-Arndt-Bereich“. Weiterlesen

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