Antrag: Zurück zum traditionellen Namen „Universität Greifswald“

Am 17. März 2010 stellte Thomas Schattschneider, Vorsitzender der Arndt-Kommission des Senats zusammen mit dem dem Professor für Ideengeschichte Hubertus Buchstein und dem studentischen Senator Fabian Schattschneider den Antrag auf die Umbenennung der Universität.

Heute durften wir erneut in der Ostsee-Zeitung lesen, dass es „kein Handlungsdruck“ bezüglich Arndt gäbe. Das sehen wir – und immerhin 14 Mitglieder des Senats – durchaus anders. Dies dokumentiert auch der Redetext, den wir hier veröffentlichen dürfen. An dieser Stelle einen großen Dank an Thomas Schattschneider für seine Unterstützung.

Sehr geehrte Senatsmitglieder!

Da Herr Professor Buchstein zur heutigen Senatssitzung verhindert ist, möchte ich den vorliegenden Antrag begründen.

Eine der weitreichendsten Entscheidungen eines Universitätssenats ist die Beschlussfassung über den Namen der Hochschule. Hiervon machte der Greifswalder Senat zunächst 1933 und dann 1954 Gebrauch und verlieh der Universität Greifswald die Namensparonage Ernst Moritz Arndt. Ein Namenspatron soll gemeinhin eine Tradition stiften, Identifikation schaffen, regional und überregional wirken und nicht zuletzt ein Bekenntnis zu Werten sein, die der Namenspatron verkörpert. Damit ein Namenspatron diese Funktionen ausfüllen kann, ist ein steter Konsens über den gewählten Namen unerlässlich. Ernst Moritz Arndt ist jedoch nicht unumstritten und ein universitärer Konsens ist auch nicht in Sicht. In den letzten 20 Jahren haben verschiedene Personen und Personenkreise Kritik sowohl an dem Namenspatron als auch der Namensvrleihung artikuliert. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass Arndt nicht integriert, sondern polarisiert.

Dieser Senat nahm sich daher der Angelegenheit im zurückliegenden August an und beschloss eine Kommission einzusetzen, die sich mit der Namensbeibehaltung bzw. –ablegung befassen und alle entscheidungsrelevanten Aspekte benennen sollte. Gleichzeitig wurden Hochschulverwaltung und Satzungskommission gebeten, die Kosten einer zeitnahen Namensablegung zu schätzen und den formal rechtlichen Weg einer Namensablegung zu prüfen. Die Ergebnisse der Arbeitsaufträge und der Kommissionsarbeit wurden dem Senat zugeleitet und während der Senatssitzung vor vie Wochen diskutiert.

Wie Sie sehen, sind die Zuarbeiten des Vorsitzenden der Satzungskommission in die heute zu votierende Beschlussvorlage eingeflossen. Gleichzeitig ist der Antrag bemüht, die Kosten für eine Umbenennung so gering wie möglich zu halten. Die kalkulierten Kosten von 107.000 Euro, die für eine sofortige Namensablegung angesetzt sind, können durch die im Antrag vorgesehene Übergangsphase von zwei Jahren deutlich gesenkt werden. Da mit der anstehenden Novellierung des Landeshochschulgesetzes Umstrukturierungen im Bereich des Universitätsklinikums und de Medizinischen Fakultät stattfinden werden, können Umbenennungskosten in diesem Bereich gering gehalten werden. Darüber hinaus sieht der vorliegende Antrag auch eine Regelung vor, die unter Kostengesichtspunkten Ausnahmen von dieser Zwei‐Jahresfrist zulässt. Sollte beispielsweise ein Uni‐Fahrzeug mit einer Aufschrift versehen sein und noch drei Jahre Laufzeit haben, so kann von einer Umlackierung abgesehen werden. Gleiches gilt etwa für die Beschilderung von Gebäuden, die in absehbarer Zeit aufgegeben werden.

Erlauben Sie mir noch etwas zum heutigen Abstimmungsergebnis zu sagen. Die Entscheidung über den vorliegenden Antrag wird, gleich wie sie ausfallen möge, viel Streit, Ärger und Verbitterung hervorrufen. Frau Professor Weber machte in der letzten Senatssitzung deutlich, dass die Universität in jedem Fall mit einem blauen Auge aus der Debatte gehen wird. Es ist letztendlich nur noch offen, welches Auge betroffen sein wird! Mit der Ablegung des Namens würden Teile der lokalen Bevölkerung und der Alumni gekränkt, die in Arndt einen Erinnerungsort gegen Leibeigenschaft und Tyrannei erkennen. Eine Namensbeibehaltung würde ein Echo der Medienlandschaft mit sich ziehen, welches einen gehörigen Imageverlust für die Greifswalder Universität herbeiführen wird. Und: Die Debatte würde in den nächsten Jahren wohl wieder geführt werden; Und damit wieder Streit, Kosten, Sitzungen, Leserbriefe und ein neues Medienecho erzeugen.

Wie Sie wissen, ist für eine Namensablegung die Änderung der Grundordnung mit einer 2/3‐Mehrheit notwendig. Ich möchte Sie bitten, heute eine klare und weitsichtige Entscheidung für oder gegen den Namen zu fällen. Was unsere Universität in jedem Fall nicht gebrauchen kann, sind zwei blaue Augen. Diese wird es geben, wenn sich heute zwar eine deutlicher Teil der Anwesenden, nicht aber die notwendige Mehrheit gegen den Namen entscheiden sollte. Dann träte der politische Worst Case ein, in dem das höchste beschlussfassende Gremium der Universität sich zwar gegen den Namen ausspricht, jedoch quantitativ nicht in der Lage ist, die dafür notwendige Satzung zu ändern. Dadurch hätten wir beide Augen mit einem Veilchen verziert. Das eine durch einen Teil der Bevölkerung, der wahrnimmt, dass der Senat mehrheitlich nicht hier dem Namen Ernst Moritz Arndt steht und ein zweites, durch die Medien, die das Unvermögen des Senats geißeln.

Sollten wir heute zu einem klaren Votum für oder gegen die Namensablegung kommen, erwachsen daraus Konsequenzen im Handeln der Universität:

Wenn der Senat sich heute für die Ablegung des Namens ausspricht, so müsste sichergestellt werden, dass Ernst Moritz Arndt als eine historische Persönlichkeit der Region nicht in Vergessenheit gerät. Hierfür würden sich Kooperationen mit der Stadt und der Arndt Gesellschaft anbieten, ebenso die Digitalisierung und Zurverfügungstellung der umfangreichen Arndt‐Schriften in der Universitätsbibliothek. Und es ist wichtig – und ich möchte dies verstanden wissen ‐ dass eine Namensablegung nicht mit einer moralischen Herabsetzung der historischen Persönlichkeit Arndts gleichzusetzen ist odr sich gegen Teile der Bevölkerung richtet.

Sollte der Senat sich heute gegen die Ablegung des Namens aussprechen, muss allen Anwesenden bewusst sein, dass es nicht so weiter gehen kann, wie in der Vergangenheit. Die Universität muss den Namenspatron dann aktiv im Hochschulalltag leben, d.h.

  • der Name müsste aktiv bei Festakten wie der Verleihung der akademischen Grade genutzt werden;
  • es müssten Preise oder Stipendien nach dem Namenspatron benannt werden und
  • dem Namenspatron müsste zu Jahrestagen sowie in einem musealen Charakter gedacht werden.

All dies geschieht bislang nicht und müsste bei einem Bekenntnis zu Arndt, der dann mehr als die Worthülse der letzten 20 Jahre sein muss, getan werden. Das heißt auch, es müssten Forschungs‐ und Lehrprojekte zu Arndt institutionalisiert und verstetigt werden und Ergebnisse daraus – ob nun positiv oder negativ ‐ ertragen und publiziert werden. Zudem müssten Strategien entwickelt werden, wie künftigen Debatten um den Namenspatron entgegenwirkt wird und wie mit den politischen Umständen der Namensverleihung 1933 nd 1954 umzugehen ist.

Meine Damen und Herren, die Entscheidung, die wir heute treffen, wird – gleich wie sie ausfällt ‐ eine nachhaltige Wirkung entfalten und deutschlandweit Beachtung finden; sie wird in gewissem Maß historisch sein.

Herr Buchstein, Herr Freiberger und ich haben uns mit diesem Antrag klar positioniert. Nach Abwägung aller Argumente beantragen wir die Rückkehr zum traditionellen Namen, den die Greifswalder Alma Mater 477 Jahre lang trug. Der traditionelle Name lautet – kurz und prägnant: Universität Greifswald!

Wir bitten Sie um Zustimmung zu diesem Antrag!

Die Rede ist auch hier als PDF-Dokument erhältlich. Es war der erste Antrag auf Ablegung des Namens seit seiner Verleihung 1933 – es wird sicher nicht der letzte bleiben.

Foto: webMoritz Chefredakteur Carsten Schönebeck, aufgenommen bei der Bürgeranhörung der Arndt-Kommission des Senats

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12 Antworten auf “Antrag: Zurück zum traditionellen Namen „Universität Greifswald“

  1. Hotzenplotz

    Die Hochschulleitung sollte über die Zukunft ihres Pressesprechers nachdenken. Sowohl Namenbefürworter als auch -gegner sehen Probleme beim Namen. Wie Herr Schattschneider in seiner Antragsbegründung klug und überlegt formuliert hat, muss die Universität jetzt – nachdem der Name beibehalten wird – aktiv mit Arndt umgehen. Dazu gehört genau das, was die Hochschulleitung anscheinend nicht will: Ehrungen Arndts zu Jubilläen, Stipendien und Preise mit Arndts Namen, Institutsbeschilderung und nicht zuletzt eine Auseinandersetzung mit Arndt auf der Universitätsinternetpräsenz!
    Ich hoffe auf Einsicht bei den Entscheidungsträgern!

    1. Emau

      Mir will nicht in den Kopf wieso man einen Namenspatron aktiv ehren muss?
      Die Grundannahme ein Namenspatron müsse der "Megaheld und Vorbild schlechthin" sein, mit dem sich jeder identifiziert ist mE falsch.Trifft auf alle Unis, die nach Gründern/Stiftern benannt sind schonmal eh nicht zu.

      1. Hotzenplotz

        Wenn die Uni einen Namenspatron haben will, dann muss dieser auch kenntlich sein. Damit meine ich nicht nur den Namen auf dem Briefkopf wiederzufinden, sondern den Patron auch im "Uni-Alltag" anzutreffen. Ansonsten hätte man den Namen auch getrost ablegen können.
        Jena und Halle haben entsprechende Forschungsprofile, die ihren Namenspatron berücksichtigen. Hochschulen, die nach dem Gründer/Stifter benannt sind, haben dies nicht – da stimme ich zu. Die Uni Greifswald gab es aber schon gut 300 Jahre bevor Arndt das Licht der Welt erblickte. Arndt ist kein unbekannter Territorialfürst!

        1. Uni-ohne-Arndt Team Autor

          Hier sind sich Arndt-Kritiker und Arndt-Befürworter mal ausnahmsweise einig. Wenn man denn Arndt behalten will, dann muss es eine aktive Beschäftigung mit Arndt geben, wenn man nicht alle 3 Jahre wieder eine neue Debatte über die Ablegung des Namens erleben will…

          1. Emau

            Eine aktive Beschäftigung mit Arndt stehe ich i.S. von Forschungsprofilen etc. auch postiv gegenüber. Nur brauch ich (persönlich) kein "Arndt-Spar-Menü" in der Mensa, keine "Arndt-Giveaways" in der Ersti-Woche, keinen Arndt-Gedenktag mit Massenkundgebung oder bei jedem Festakt eine weitschweifige Rede über Arndt (wo sich dann hier wieder beschwert wird in der 2-minütigen Rede habe man nur in 42 Sekunden Arndts "rassistischen Fremdenhass" erwähnt). Alldies habe ich bisher nicht vermisst und hat die Qualität des "Uni-Alltags" nicht geschmälert.

          2. Uni-ohne-Arndt Team Autor

            Wir brauchen eine _kritische_ Beschäftigung mit Arndt. Da die Uni aber zurzeit nicht mal auf ihrer homepage einräumen will, dass Arndt Rassist und Antisemit war, haben wir noch viel vor uns….

        1. Emau

          Hypothetische Frage…. Möglicherweise würde ich mich als Iraker, sagen wir im Jahre 2000 in einer Diktatur lebend, wohl oder übel dem Regimedruck beugen müssen und an so einer Uni studieren müssen um nicht Gefahr zu laufen abgeschlachtet zu werden. Was hat das mit der Debatte um Arndt zu tun?
          Übrigens Hussein, der aktiv Völkermord betrieben hat mit Arndt zu vergleichen ist schon heftig…

          Würde auch an einer Georg-August Uni oder an einer Philipps-Uni studieren ohne mich übermäßig stark mit dem jeweiligen Namenspatron identifizieren zu können und vor allen Dingen ZU WOLLEN. Ihr wollt also einen Personenkult?

  2. ret_marut

    "Mit der Ablegung des Namens würden Teile der lokalen Bevölkerung und der Alumni gekränkt, die in Arndt einen Erinnerungsort gegen Leibeigenschaft und Tyrannei erkennen. Eine Namensbeibehaltung würde ein Echo der Medienlandschaft mit sich ziehen, welches einen gehörigen Imageverlust für die Greifswalder Universität herbeiführen wird. Und: Die Debatte würde in den nächsten Jahren wohl wieder geführt werden; Und damit wieder Streit, Kosten, Sitzungen, Leserbriefe und ein neues Medienecho erzeugen."

    Damit hat Thomas die Dimension des Problems treffend erfaßt. Nach der kürzlich gefallenen Entscheidung im Senat wird in den nächsten Jahren die Debatte unweigerlich wieder aufflammen.

    Interessant ist, dazu gab es merkwürdigerweise noch gar keinen Kommentar (zumindest ist mir keiner erinnerlich) , daß die "Legitimation" für den derzeitigen Uni-Namen (EMAU) weiterhin aus einer undemokratischen Verleihung unter dem NS-System im Mai/Juni 1933 herrührt. (In der Phase der Namensverleihung waren gerade die Parlamente im Reich und in Preußen abgeschafft worden. Im 23. März 1933 war der Reichstag per Ermächtigungsgesetz begraben worden, am 18. Mai 1933 der Preußische Landtag ebenfalls durch ein Ermächtigungsgesetz. Spätestens seit diesem Zeitpunkt kann von einer demokratischen Verfaßtheit des Deutschen Reiches und Preußens auch formal nicht mehr gesprochen werden.)

    Wäre heute, im Jahre 2010, über die Benennung der Uni in den Namen EMAU zu entscheiden, der Antrag erhielte keine 2/3-Mehrheit im Senat (dazu wären nämlich mehr als 24 Stimmen nötig gewesen, für die Beibehaltungen stimmten allerdings nur 22 Senatsmitglieder) zur Änderung des Namens (= Änderung der Grundordnung).

    Fazit: Die Uni trägt auch weiterhin den Namen Arndts lediglich aus einem Grund: weil Göring diesen 1933 verliehen hatte, zu einer Zeit, als die parlamentarischen Organe (und damit die in bürgerlich-parlamentarischen Systemen durch freien Wähler_innenwillen geschaffene Legislative) schon formal ausgeschaltet worden waren. Eine Namensgebung allerdings, die unter solchen Umständen zustande kam, muß zurecht als Ausfluß nationalsozialistischer Diktatur angesehen werden und könnte mensch unter diesen Umständen sogar als ex tunc rechtswidrig zu bewerten.

    1. 007testbild007

      Im Jahre 1934 wurde die Universität Jena zu Ehren Friedrich Schillers nach diesem benannt. Der Vorschlag für die Benennung der Universität kam von dem Thüringer NS-Gauleiter Fritz Sauckel.
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      Nach der Machtergreifung Hitlers 1933 wurde die Frankfurter Universität – wie andere Hochschulen – gleichgeschaltet. Und sie ließ sich auch gleichschalten, um die durch ihren Ruf als „jüdisch-marxistische“ Hochschule drohende Schließung zu verhindern. Studenten beteiligten sich 1933 an der Bücherverbrennung auf dem Römerberg…
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      Ihren heutigen Namen „Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg“ erhielt sie am 10. November 1933.
      In der Zeit des Nationalsozialismus verfestigte sich Halles Ruf als „akademisches Workuta“, nicht zuletzt deshalb, weil viele aus politischen Gründen „nicht tragbare“ Gelehrte nach Halle strafversetzt wurden. Zugleich war die Universität erneut Säuberungen ausgesetzt, als Grund für die Entlassung von mehr als einem Dutzend Professoren und Dozenten wurden jüdische Abstammung, jüdische Ehefrauen, politisches Engagement für die Sozialdemokratie oder Homosexualität angegeben
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      Unterm Strich bleibt festzustellen, dass eine Namensgebung in der Zeit des Nationalsozialismus kein Argument für oder wider irgendetwas darstellt… 🙂
      Mensch Jan, hast Du denn garnichts anderes was Dir Spass macht als unsere Uni in den Dreck zu ziehen?

      1. ret_marut

        Und wo ist jetzt Dein Argument, daß diese Umbenennung nicht ex tunc gegen das Recht verstießen. Die Arisierung, die Berufsverbote und die Verfolgung aufgrund Abstammung oder wegen politischer Opposition zum NS-Regime, die Du anführst, sind schließlich – ich hoffe, zumindest da stimmst Du mir zu – nationalsozialistisches Unrecht. Warum sollte eine politisch motivierte Umbenennung unserer Universität 1933 dann kein NS-Unrecht darstellen?
        In Greifswald hat es übrigens auch eine emsige Arisierungskampagne unter den völkisch-nationalistischen Studierenden gegeben. Im Mai 1933 waren es eben diese Greifswalder Studierenden aus Burschenschaften, NS-Gliederungen und Stahlhelm, die auf dem hiesigen Marktplatz Bücher verbrannten.

        Ich finde übrigens, daß dem Ansehen unserer Hochschule geschadet wird, indem die von den Nazis durchgeführte Namensumbenennung und Arisierung der Uni hier fortwährend umgelogen und umgebogen wird. Die Uni-Leitung (und die Studierenden) sollten sich gefälligst mit der braunen Geschichte diese "EMAU" befassen. Der Name Arndt wurde ja nicht ohne Grund von Göring verliehen. Wie formulierte es Rektor Laag in seiner Rede am 28.06.1933: "Nur wenn wir so denken [wie Arndt], werden wir auch im Sinne des Führers unseres Volkes [also Adolf Hitler] handeln." (Nachzulesen in der Festrede des Rektors Laag zur feierlichen Verleihung des Namens EMAU. Befindet sich im Universitätsarchiv zur Einsicht.)

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