17. März: Wir zelebrieren „Die offizielle Arndt-Abschieds-Feier“

Bunt und kreativ: So wollen wir den Abschied feiern!

Mit großen Schritten nähert sich der Tag der Entscheidung! Am kommenden Mittwoch um 14 Uhr wird der Senat über die Namensablegung entscheiden. Viele Hochschulgruppen, Professoren und unsere Initiative haben dafür über zwölf Monate gekämpft. Manche Professoren kämpfen mit dem Namen bereits seit über zehn Jahre. Es ist eine wahrlich historische Entscheidung!

Und diesen Tag des Abschieds wollen wir feiern. Daher rufen wir alle Bürger, Studenten (die noch in Greifswald sind), Professoren, Unterstützer, Medien und jeder der mag, auf, mit uns zu für den Abschied von Ernst Moritz Arndt zu feiern: Es gibt ein buntes Programm mit einigen Überraschungen.

Wenn Ihr Euch – egal ob Pfadfinder, Schüler oder Hobbyhistoriker – an unserem Abschieds-Feiertag beteiligen wollt, meldet Euch! Kontakt über uniohnearndt [at] googlemail . com oder mobil:0176 / 20336676. Um 14 Uhr ziehen wir dann gemeinsam in den Senat ein, um die Entscheidung zu verfolgen. Also: kommt zahlreich & bringt Freu(n)de mit!

Facts:

  • Die offizielle Arndt-Abschieds-Feier
  • Beginn: Mittwoch, 17.3. um 12 Uhr
  • Ort: Vor dem Uni-Hauptgebäude (Eingangsbereich des Senats) und dem Rubenow-Platz


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6 Antworten auf “17. März: Wir zelebrieren „Die offizielle Arndt-Abschieds-Feier“

  1. Stein

    Hallo und Herzlichen Glückwunsch im Voraus,

    vielleicht solltet ihr, nachdem auch ihr den Antisemitismus der Vergangenheit besiegt habt, als nächstes Großprojekt gegen den aktuellen politisch oder religiös motivierten Antisemitismus, der nicht selten hasserfüllt, besonders von Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund „aus Südland“, herausposaunt wird, vorgehen.

    Stein

    1. Uni-ohne-Arndt Team Autor

      Hallo Herr Stein,

      vielen Dank. Wir glaube aber auch, dass eine öffentliche Debatte über den Alltagsrassismus und Antisemitismus, die sich rund um Arndt-Debatte entfaltet, viel zu Prävention beiträgt. Richtig ist aber, dass das Problem mit Arndt nicht „gelöst“ ist. Der Rassismus in de Köpfen wird wahrscheinlich bleiben.

    2. ret_marut

      Mal wieder ein "äußerst gehaltvoller" Wortbeitrag im Stile der rechtsextremen "Jungen Freiheit", sprich: Rassismus plattester Art.

      "Deutsche kauft deutsche Bananen!" schrieb weiland die "Titanic" so treffend satirisch ob derartiger Unkultur.

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