Deutschlandfunk berichtet über Anhörung

Die Anhörung am Freitag, den 11.12. war nicht nur hochschulintern von Interesse. Unter anderem berichtete der Deutschlandfunk in der Rubrik „Campus und Karriere“. Hier könnt ihr eine Zusammenfassung über die Veranstaltung lesen und euch ein Interview anhören.

Share

2 Antworten auf “Deutschlandfunk berichtet über Anhörung

  1. Dieter

    Ich meine, dass man die Uni nicht umbenennen sollte. Denn wenn man es doch macht, muss man auch tausende Straßen und Plätze in ganz Deutschland umbenennen, da sich immer jemand findet, der irgendwie mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht werden kann.

    NUR die Uni umbenennen, geht also nicht.

    1. Uni-ohne-Arndt Team

      Warum sollte das nicht gehen?

      Es geht uns nicht darum irgendwelche Straßen oder Schulen umzubenennen. Es geht uns nur um die Universität, die als Ort des Wissens, der Aufklärung, der Weltoffenheit und des Humanismus, aber auch mit ihren internationalen Kontakten nach Frankreich, Israel und die USA eine besondere Rolle hat. Wir wollen auch nicht Arndt oder die Erinnerung an ihn “auslöschen”, wie uns immer wieder unterstellt wird. Im Gegenteil: Wir glauben, dass unsere Debatte Arndt wieder in die Öffenlichkeit bringt.

      Arndt ist von regionaler Bedeutung. Deshalb können unserer Meinung nach auch weiterhin Plätze und Straßen seinen Namen zu tragen. Auch Arndt hatte eine Rolle in der Geschichte und niemand will ihm diese Rolle absprechen. Die Namensgebung für eine Universität muss jedoch anders begründet werden. Nämlich über die Vorbildfunktion: Was kann uns der Namenspatron heute sagen. Was sollen wir von Arndt lernen? Wofür steht Arndt? Wieso ehren wir ihn mit einer Universität? Diese Frage ist bis heute nie beantwortet worden…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.